Die neuesten Rezensionen im Überblick

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„Vater, jetzt verstehe ich, warum du deinen Stamm verlassen hast und lieber beim Volk lebst.“ (Seite 144)

Cover: Das Erbe des großen Hundes Zum Inhalt

Jahre nach dem Besuch von Don Garcia weiß Eule, der Sohn von Der-ohne-Kopf, nicht so recht etwas mit sich anzufangen. Er empfindet sich als „anders“ und weiß nicht weshalb. Ein Gespräch mit Weißer Büffel bringt Klarheit - nicht nur in seine Vergangenheit, sondern auch für die Zukunft: er wird vom alten Medizinmann als Lehrling angenommen. Zum Ende seiner Ausbildung muß er alleine in die Wildnis, um sein Medizintier zu finden. Aber gefunden wird er auch von den Schädelspaltern, den Todfeinden des Volkes. Es beginnt eine lange und qualvolle Odyssee mit ungewissem Ausgang.

 

 

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Die traurige Wirklichkeit ist, dass die Europäer Angst haben, weil sie weder wissen, was den Westen groß gemacht hat, noch, warum ihre Kultur anders ist als die nichtwestlichen Kulturen. Politische Korrektheit und Multikulturalismus verbieten es ihnen zu sagen, dass und inwiefern ihre Kultur in irgendeiner Weise besser sei als andere. (Seite 130)

 Cover: Die offene Wunde des IslamZum Inhalt

Wenn man vom Islam hört oder an ihn denkt, dann meist in Verbindung mit der Terrorbande IS. Von offizieller Seite hört man nach Anschlägen regelmäßig, das sei nicht islamisch; und auch viele Muslime distanzieren sich. Aber was ist der Islam dann? Sind diese Terroristen das „Krebsgeschwür der Religion“, wie auf Protestschildern muslimischer Demonstranten nach den Anschlägen von Paris zu lesen. Wenn der Islam „krank“ ist, woran krankt er dann? Sind Haß und Zerstörung immanent oder wird die Religion von Verbrechern mißbraucht? Vishal Mangalwadi holt weit aus für seine Antwort auf diese Fragen.

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In einer Welt zu leben, in der die Antworten auf Fragen so vielfältig und gut sein können - das ist es, was mich jeden Morgen aus dem Bett und in die Puschen treibt. (Seite 76)

  Cover: Leben auf dem LandZum Inhalt

Sue Hubbell entflieht der Stadt und zieht aufs Land, um eine Bienenfarm zu betreiben. Auf dem Land gehen die Uhren anders - das wird in diesem Buch, das man auch als „Loblieb auf das einfache Leben“ lesen könnte, mehr als deutlich. In ruhiger, dem Thema angepaßter Sprache erzählt sie von den vielen kleinen Dingen und Ereignissen, die das langsamere Dasein in der Provinz so lebenswert machen. Dabei wird deutlich, daß man von Mitlebewesen wie Bienen oder Fledermäusen auch als Mensch eine Menge lernen kann.