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Ich lebe, dachte sie, sie lebt noch, die alte Mähre, sie atmet und stößt sogar Dampf auf, wie eine Lok auf dem Abstellgleis, der man noch einmal eingeheizt hat. (Seite 123)

 

Cover: Moskau, Bel EtageZum Inhalt

Im Jahre 1903 wird in der Moskauer Trjochprudny-Gasse vom Architekten Mirski ein Haus erbaut, in dem über die Jahrzehnte hinweg eine illustre Mieterschar wohnt, darunter als ruhender Pol seine Frau Rosa Markowna. Die Zeiten und Herrscher kommen und gehen, die Bewohner wechseln, aber Rosa Markowna mit ihrer schon stoischen Gelassenheit ist der ruhende Pol, um den sich alles dreht. Selbst ein KGB-General muß dies schließlich anerkennen. Und so vergehen wie im Flug hundert Jahre vom zaristischen Rußland über die Sowjetunion bis in ins Rußland unserer Tage und es entsteht ein lebendiges Panorama vergangener - und gegenwärtiger - Zeiten.

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Wenn Gott sich jedes Mal vor der Sünde zurückgezogen hätte, wäre die Welt gottlos geworden und schon längst untergegangen. (Seite 23)
„Bei Gott“, sagte Jeschua, „sind alle Dinge möglich. Aber manchmal sind die Umwege zu ihm gewaltig und langwierig.“ (S. 194)

 

Cover: ChefvisiteZum Inhalt

Es ist einige aus den Fugen geraten auf der Erde, also macht sich Jesus alias Jeschua auf zur Chefvisite - zu einem erneuten Besuch auf der Erde. Dieses Mal nicht um zu sterben, sondern einige Dinge zu korrigieren, die aus dem Ruder gelaufen sind, und Entwicklungen anzustoßen, damit die Richtung wieder stimmt.
Zusammen mit Oliver, den er „zufällig“ trifft, reist er durch die Welt, um seine Mission zu erfüllen.

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Kein Mensch kann uns die Garantie geben, dass es die richtige Entscheidung ist, aber ist es nicht aufregend, aufzubrechen und neue Ziele ins Auge zu fassen? (Seite 49)

 

Cover: Die Stadt des ZarenZum Inhalt

Der Zar Peter der Große will Rußland in die Moderne führen. Nicht zuletzt deswegen will er eine neue Hauptstadt nach europäischem Muster erstehen lassen: der Grundstein für St. Petersburg ist gelegt.
Mit historischen und fiktiven Personen erzählt Martina Sahler in diesem Buch von den Anfängen St. Petersburgs, der Gründung und den ersten Häusern, die in sumpfiger Gegend dem Boden abgerungen werden mußten. Menschen aus allen Herren Ländern helfen mit - manche freiwillig, wie der deutsche Arzt Dr. Albrecht und seine Familie, manche unfreiwillig, wie die schwedischen Kriegsgefangenen oder die Leibeigenen, die unter oft unwürdigen Umständen Schwerstarbeit leisten müssen.
Es entsteht ein facettenreiches Bild, das die schönen, aber auch die Kehrseiten zeigt.