Buch

  • Cover: Theodor FontaneZum Inhalt

    Eine Kriminalgeschichte aus dem Oderbruchgebiet. Im Jahre 1831 verschwindet ein polnischer Handlungsreisender spurlos, seine Kutsche wird in der Oder gefunden, er selbst oder sein Leichnam ist und bleibt verschwunden. Rasch gerät der Gastwirt Abel Hradschek unter Tatverdacht, jedoch kann er alle Indizien entkräften. Was ist geschehen, und wer hat etwas damit zu tun?

  • Hoffnung geschieht jetzt. Sie ist der stetige Blick auf das Hauptsächliche, wenn es noch von Nebensächlichkeiten verdeckt ist. (Seite 273)

     

    Cover: Das Haus der GeschichtenZum Inhalt

    Marvin Heider lebt alleine in Berlin und erhält eines Tages die Stelle als Gehilfe eines etwas sonderbaren älteren Herrn in dessen Antiquariat. Dort gibt es nicht nur Unmengen von Büchern, sondern auch eine „narratorische Apotheke“ - eine Sammlung von Geschichten, die als Medizin bei Krankheiten wie „stark reduzierter Imagination“, „partiellen Vertrauensdefiziten“, „geistlicher Hörsturz“ oder ähnlich kompliziert klingenden Krankheiten helfen sollen.
    Marvin war, als er das erfuhr, genauso erstaunt wie der geneigte Leser dieser Zeilen, und für beide wird es ein ganz besonderes Erlebnis herauszufinden, was es mit dieser narratorischen Apotheke denn auf sich hat. Bei dieser Suche spielen übrigens auch eine Katze namens Poseidon sowie Linnéa, die Enkelin des Antiquars, eine gewisse Rolle. Aber mehr sei an dieser Stelle nicht verraten.  

  • Wir versuchen, die Schatten an der Wand zu deuten, und wissen nichts von dem Licht, das sie hervorruft. (Seite 288)

     

    Cover: Das TagebuchZum Inhalt

    Leon ist Leiter eines archäologischen Grabungsprojektes in der Vendée. Er will beweisen, daß hier Riothamus, die historische Figur hinter dem mythischen Artus, gelebt hat und gestorben ist. Dabei entdeckt er das Tagebuch einer jungen Frau, die 1793 in der Burgruine neben dem Ausgrabungsort eingekerkert war und auf ihre Hinrichtung wartete. Seltsam an diesem Fund ist, daß er zwischendurch verschwindet und verändert wieder auftaucht. Schließlich fühlt sich Leon angesprochen und schreibt hinein - um beim nächsten Auftauchen eine Antwort zu lesen. Was hat es damit auf sich? Und was für ein Geheimnis steckt hinter den seltsamen Vorkommnissen, die die Arbeit erschweren?  

     

     

  • Es gibt Dinge, die sind es wert, dass man für sie stirbt. Allerdings sind es weit weniger, als man heutzutage annimmt. (Seite 14)

     

    Cover: Der Geschichtensammler

     

    Zum Inhalt

    Berlin Frühjahr 1945. Der jugendliche Flakhelfer Rasmus Eichdorff gerät bei der Suche nach seiner heimlichen Liebe Emmi in russische Kriegsgefangenschaft. Dort droht er zu verzweifeln, wären da nicht der Sanitäter Hans und der erfahrene Soldat Erwin mit seinen Geschichten. Langsam beginnt er zu hoffen, als sich das Schicksal wieder wendet.  

     

     

  • Frei hat Gott die Menschen geschaffen, damit diese sich selbst ihr Schicksal bereiten. (Ingraban, Seite 251)

     Cover: Gustav Freytag AusgabeZum Inhalt

    Ingo
    Im Jahre 357 gelangt der Königssohn der Vandalen nach einer Schlacht mit den Römern, denen er die Fahne entrissen hat, zu den Thüringen. Dort findet er zunächst gastliche Aufnahme, die auch auf seine später hinzukommenden Gefährten gilt. Als er sich jedoch in die Tochter des Fürsten verliebt und diese sich ihm zuwendet, zieht Unheil am Himmel auf, denn die Eltern sind gegen diese Verbindung. Und dann senden die Römer ihre Boten und fordern Ingos Kopf.

    Ingraban
    Die Zeiten haben sich seit Ingos Tagen geändert. Im Jahre 724 geleitet sein Nachfahre Ingraban einen ihm seltsam scheinenden Fremden und dessen Begleiter in seine thüringische Heimat. Dieser kommt, um für seinen Gott zu werben. Es ist Winfried, vom Papst zum Bischof geweiht, der die Lande für das Christentum erobern will. Es ist die Zeit, da der alte mit dem neuen Glauben ringt, da die Franken ihre Macht ausdehnen und sich vieles zu ändern beginnt. So bleibt es nicht aus, daß Ingraban zwischen die Fronten gerät.  

  • Jeder begehrt Macht und je größer seine Macht wird, desto höher steigt seine Begehrlichkeit. (Seite 158)

     

    Cover: Gustav Freytag

     

    Zum Inhalt

    Rund zweihundertfünfzig Jahre nach dem Ende des ersten Bandes hebt dieser Roman im Kloster Hersfeld an, wo ein Nachfahre des Ingraban Mönch werden soll. Immo jedoch zieht es auf die Burg der Väter und in den Kampf zu Heinrich II. gegen den Babenberger. So verläßt er das Kloster, nicht ohne sich mit der Tochter des Grafen Gerhard, die er später heiraten möchte, gut zu stellen. Hildegard jedoch soll ins Kloster gezwungen werden, so daß Immo sich schließlich gegen den König stellt.  

     

     

  • Cover: Die JournalistenEs gibt so Vieles, was geschieht, und so ungeheuer Vieles, wqs nicht geschieht, daß es einem ehrlichen Zeitungsschreiber nie an Neuigkeiten fehlen darf. (GW3, S. 20)

     

    Zum Inhalt

    Der junge Professor Oldendorf, Redakteur der Zeitung „Union“, ist befreundet mit der Familie des Obersten a. D. Berg und möchte dessen Tochter Ida heiraten; er kandidiert bei den anstehenden Wahlen. Allerdings sind er und der Oberst politisch verschiedener Meinung, was verschlimmert wird, als der Oberst von der Gegenpartei zum Gegenkandidaten aufgestellt wird. Als die Gutsbesitzerin Adelheid Runeck zum Überwintern in der Stadt eintrifft, sind die Fronten bereits verhärtet und es sieht schlecht aus für Oldendorf und Ida. Als dann noch eine Intrige gegen Oldendorf gesponnen wird, hat Adelheid alle Hände voll zu tun, um alles wieder ins Lot zu bringen und doch noch einen glücklichen Ausgang zu ermöglichen.

  • Wenn die Feder davon erzählt, ist es gering, wenn aber ein Mensch darin lebt, treibt es ihm den Strom des Blutes kräftig durch die Adern. (Band 1, Seite 105)

    Cover: Die verlorene HandschriftZum Inhalt

    Die „Helden“ dieser Geschichte sind der Herr Professor Felix Werner und der Herr Doktor Fritz Hahn, die auf der Suche nach einer verschollenen Handschrift des Tacitus sind. Einen Hinweis auf deren Verbleib hat der Professor in einem alten Bibliotheksverzeichnis für das nahe ehemalige Kloster Rossau gefunden. Die Verwicklungen beginnen, als der heutige Besitzer des Grundstücks seiner Tochter Ilse die Führung durch das Haus überläßt. Während der Professor zusehends nicht mehr so recht weiß, ob er wegen der Handschrift oder Ilse auf dem Gut ist bzw. dorthin zurückkehrt, gibt es da noch die Tochter Laura seines Hausherrn, des Herrn Hummel, der mit seinem Nachbarn, dem Vater des Herrn Doktor Fritz Hahn, aufs Heftigste verfeindet ist. Dann wird da auch noch ein Landesfürst eine gewisse dunkle Rolle spielen (es ist ja Mitte des 19. Jahrhunderts), von einem neidischen Kollegen ganz zu schweigen. Die Protagonisten sind also reichlich beschäftigt, bis sich alles fügen und das Rätsel der „verlorenen Handschrift“ endlich lösen wird.

     

  • Erstaunt sah er ringsum eine plötzliche Veränderung des Lebens, neue Verhältnisse, ganz unerhörte Forderungen, und ihm kam vor, als wenn alles gute mit dem Alten zu Grunde ginge.  (Seite 125)

     

    Cover: Gustav Freytag WerkausgabeZum Inhalt

    Aus Anlaß des Erscheinens der ersten Auflage der „Gesammelten Werke“ 1886 schrieb Gustav Freytag diese Autobiographie. Hier erzählt er aus seinem Leben, beginnend mit einem Überblick über seine Vorfahren, seine Kindheit und Jungend in Kreuzburg und Breslau sowie sein beruflicher Werdegang, der ihn für viele Jahre mit Julian Schmidt zum Herausgeber der „Grenzboten“ machte, bevor er sich ganz seiner schriftstellerischen Tätigkeit widmete und nur noch gelgentlich journalistisch tätig war. Wir erfahren viel über die Entstehung seiner Bühnenstücke wie auch der Romane und einiges über seinen Bekanntenkreis, in dem sich etliche auch heute noch geläufige Namen befinden.  

     

  • Wenn man allerlei Volk beobachtet hat, so ist die letzte Empfindung, daß die Menschen einander überall sehr ähnlich sind. (Band 5, Seite 172)

     

    Cover: Soll und HabenZum Inhalt

    Nachdem Anton Wohlfahrts Vater gestorben ist, macht er sich auf den Weg in die Provinzhauptstadt, um in der Handlung T. O. Schröter eine Kaufmannslehre zu beginnen. Am gleichen Tag wie er macht sich auch sein ehemaliger Schulkamerad Veitel Itzig auf diesen Weg um ebendiesen Beruf zu ergreifen; sein Ziel ist jedoch das Comptoir von Hirsch Ehrenthal. So verschieden die Herkunft, so verschieden wird sich auch der Lebensweg der beiden gestalten. Schicksalhaft für Anton wird unterwegs schon die Begegnung mit Lenore von Rothsattel.
    Während Anton seinen Weg Richtung ehrbarer Kaufmann geht, bedient sich Veitel zusehends unehrlicherer Methoden, um seine Ziele - nämlich das Gut der Rothsattel für sich zu erwerben - zu verwirklichen. Daß sein Prinzipal Ehrenthal ein gleiches für seinen Sohn Bernhard vorhat, stört ihn dabei wenig. Als sich die Ereignisse beginnen zuzuspitzen, leiht Anton dem Sohn des Freiherrn einen größeren Betrag, um diesem aus einer Geldverlegenheit zu helfen. Und so nimmt das Unheil seinen Lauf.

  • Wer nur das Wirkliche gelten läßt, an der Sehnsucht nach dem Unmöglichen keine Freude findet und nie eine Minute übrig hat, um sie an einen schönen Traum zu verschwenden - wie arm ist ein solcher Mensch in seiner Seele!

     

    Cover: Das Schweigen im WaldeZum Inhalt

    „Das Schweigen im Walde“ ist der Titel eines Bildes von Arnold Böcklin, das den jungen Fürst Heinrich tief beeindruckt. Die Ruhe und Ausgeglichenheit, die es ausstrahlt, ersehnt er für sich. Nach einer schlechten Erfahrung mit einer Baronin, die es auf sein Geld abgesehen hatte, war er lange krank, ist drei Monate durch Südeuropa gereist und nun in seinem neuen Jagdhaus in den Alpen angekommen, wo er sich erholen will. Bei seinem ersten Ausflug in den Wald ersteht eben dieses Bild plötzlich vor seinen Augen, als ein ihm unbekanntes Mädchen auf einem Maultier an ihm vorbeireitet. Lo Petri ist ihr Name, Tochter eines vor einem Jahr verstorbenen Malers; er wird sie wieder treffen. Während sich so langsam zarte Bande andeuten und anknüpfen, verfällt der Mazegger, der ein Auge auf Fräulein Lo geworfen hat, zusehends der rasenden Eifersucht. Der Praxmaler-Pepperl hat da ganz andere Sorgen, muß er doch, natürlich nur wegen der Ehr’ der Gegend, auf die Burgl, die Sennerin, ein Auge haben. Die Baronin Pranckha schließlich gibt sich nicht so leicht geschlagen, hat einen Spitzel beim Fürsten und will diesen (bzw. sein Geld) für sich sichern. Im Laufe des Sommers entsteht so eine gefährliche Gemengelage, die droht, sich in einer Katastrophe zu entladen.

     

  • Wer die Kraft hätte, klar das Rechte für seinen irdischen Weg zu erkennen und das Erkannte als hellen Weiser in sein Leben zu stellen, so fest und unverrückbar, wie der leuchtende Berg da im Dunkel des Tales steht. (Seite 30)

    Cover: Der hohe ScheinZum Inhalt

    "Der hohe Schein" heißt ein Berg in den bayrischen Bergen, weil ihn die Fluten der Abendsonne besonders schön erglühen lassen. Zu seinen Füßen liegt ein Dorf, in welchem Walter Horhammer, Doktor der Philosophie, Quartier nimmt. Er sucht etwas, was ihm Katechismus, Philosophie und Naturwissenschaften nicht beantworten konnten. In der Erhabenheit und Schönheit der Natur glaubt er, den richtigen Weg für sich finden zu können. Doch nicht nur die Natur beeindruckt ihn. Da sind eine Reihe von Menschen, deren Bekanntschaft er macht. Allen voran Herr Ehrenreich mit seiner Tochter Mathilde, bei denen er sich einmietet. Oder der Moosjäger, mit dem ihn trotz des ersten ungünstigen Zusammentreffens bald mehr verbindet als nur eine geschäftliche Beziehung. Oder Bonifatius Venantius Gwack, aus dessen Namen man schon ersehen kann, daß er einst unehelich geboren wurde.

  • But the cloud never comes in that quarter of the horizon from which we watch for it. (Seite 19)*

     

    Cover: North And SouthZum Inhalt

    Als Mr Hale, ein anglikanischer Pfarrer, in eine Glaubenskrise gerät, quittiert er den Pfarrdienst und siedelt mit seiner Frau sowie Tochter Margaret von Südengland in das nordenglische Milton um. Landschaftlich wie von der Umgebung her ein Kontrast, wie er schärfer nicht sein könnte. Sie kommt in Kontakt mit John Thornton, einem Farbrikbesitzer und Schüler ihres Vaters, sowie Nicholas Higgins, dem örtlichen Gewerkschaftsführer, dessen Tochter Bessie ihre Freundin wird. Immer wieder kommt es zu Reibereien mit Thornton, der so gar kein Gentleman von der Art ist, wie Margaret sie bisher kannte. Als nach und nach ihre Freundin und ihre Eltern sterben, steht sie schließlich alleine in der Welt.

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  • Ich glaube, (...) ich bin hergekommen, um jemandem die Melodie des Himmels zu schenken. (Seite 52)

    Cover: Ein Engel im Mondlicht

     

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    Engel Nr. 19 arbeitet in der himmlischen Registratur und hat einen Computerfehler bemerkt: zwei Menschen, die sich treffen sollten, haben sich verfehlt. Da seine Vorgesetzten das vertuschen wollen, ergreift er kurzerhand selbst die Initiative und begibt sich auf die Reise zur Erde. Leider legt er eine Bruchlandung hin und vergißt darüber den Grund seiner Reise. Nach einem Zusammenstoß mit einem Auto kommt er bei dem Grantler Willi, dessen Tochter Marie und Enkeltochter Jessica unter. Bei der Suche nach seinem Auftrag stiftet er so manche Verwirrung. Und das kurz vor Weihnachten.

     

  • Sie, die ihr Lebensende in den Finsternissen verbracht hatte, den modernen Unglauben prophetisch ankündigend, sie wird auch Patronin der inneren Missionen (Seite 313)

     

    Cover: Chronik eines LebensZum Inhalt

    Lisieux ist heute untrennbar verbunden mit der hl. Therese von Lisieux, einer Karmelitin, die in einem kurzen Leben zu einer der ganz Großen wurde. In diesem Buch wird ihre Lebensgeschichte in Romanform, jedoch getreu anhand überlieferter Dokumente erzählt. So entsteht das Bild einer Frau, die mit 24 Jahren starb, und doch einen weiteren Weg zurückgelegt hatte, als mancher Neunzigjährige. Und die zurecht von Papst Johannes Paul II. zur Kirchenlehrerin erhoben wurde.

     

     

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    Cover: Elbenzorn

     

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    Vor langer Zeit wurden die Dunklen Elben von den Goldenen aus ihrer gemeinsamen Heimat vertrieben. Seitdem ziehen die Dunklen rastlos und von Groll erfüllt durch die Welt. Als mehrere Goldene Elben auf mysteriöse Weise ums Leben kommen, geht die Angst um: Ist dies die Rache der dunklen für das Unrecht der Vergangenheit? Die Elbenschwestern Iviidis und Rutaaura versuchen die Vorkommnisse zu enträtseln - und decken eine Verschwörung auf, die die Grundfesten ihrer Welt zu erschüttern droht. Denn die Aufrührer wappnen sich im Verborgenen schon zum alles entscheidenden Angriff, um die Elben zu unterjochen.

  • "Die Sache mit dem Beten, Harry", sagte Bert schläfrig, "die zahlt sich wirklich aus!"
    "Könnten wir uns zur Gewohnheit machen", bestätigte sein Bruder. (Seite 175)

     

    Cover: Und die Herzen zieht's nach WestenZum Inhalt

    Ende de 19. Jahrhunderts ziehen Matthew und Abbie Rooney mit ihren Kindern von Ontario in den „Busch“ nach Saskatchewan. Es ist eine schwierige Umgewöhnung vom Leben in der Stadt jetzt auf einer Farm mitten in der Wildnis. Doch in Höhen wie Tiefen erfahren sie die Hilfe der Nachbarn. Aber das Leben fern der Zivilisation ist kein Zuckerschlecken und fordert seinen Tribut. Und so kommen schwere Zeiten auf die Rooneys zu.

     

     

  • Bloß - die Welt ist eine Sache und Gott eine andere, und noch passen beide nicht zusammen. (Seite 247)

    Cover: Rabbi Kirshners Vermächtnis

     

    Zum Inhalt

    Viele Jahre lang war die New Yorkerin Elizabeth Shulman eine ebenso mustergültige wie begeisterte jüdische Ehefrau und Mutter. Doch nachdem sie fünf Töchter großgezogen hat, spürt sie, daß ihr Leben sie nicht mehr ausfüllt. Als in dem kleinen Ort Kaaterskill Falls nördlich von New York, wo die Familie Shulman Jahr für Jahr die Sommermonate verbringt, wieder einmal das leckere koschere Brot ausgeht, kommt ihr eine Idee: Sie eröffnet einen Laden mit jüdischen Lebensmitteln.

     

  • Wenn Gott sich jedes Mal vor der Sünde zurückgezogen hätte, wäre die Welt gottlos geworden und schon längst untergegangen. (Seite 23)
    „Bei Gott“, sagte Jeschua, „sind alle Dinge möglich. Aber manchmal sind die Umwege zu ihm gewaltig und langwierig.“ (S. 194)

     

    Cover: ChefvisiteZum Inhalt

    Es ist einige aus den Fugen geraten auf der Erde, also macht sich Jesus alias Jeschua auf zur Chefvisite - zu einem erneuten Besuch auf der Erde. Dieses Mal nicht um zu sterben, sondern einige Dinge zu korrigieren, die aus dem Ruder gelaufen sind, und Entwicklungen anzustoßen, damit die Richtung wieder stimmt.
    Zusammen mit Oliver, den er „zufällig“ trifft, reist er durch die Welt, um seine Mission zu erfüllen.

  • Cover: Wie Opas schwarze Seele mit einem blauen Opel gen Himmel fuhrZum Inhalt

    Die Geschwister René, Anna und Sven leben mit ihrer Mutter ein normales Leben. Bis die Mutter ankündigt, daß ihr Vater, der kürzlich Witwer geworden ist, zu ihnen ziehen würde. Von ihrem Opa wissen die Kinder nicht allzu viel, eigentlich nur, daß er irgendwie seltsam sein soll.
    Und so zieht denn ein „etwas seltsamer“ Opa bei ihnen ein und bringt durch seine so ganz andere Art das Familienleben gehörig durcheinander.