Huch, Felix: Beethoven

„Ein Genie ist er, Frau! Ein Genie, wie alle hundert Jahre mal eins auf die Welt kommt!“ (Seite 68; Neefe)
Dann war er allein, und seine Seele breitete ihre Schwingen zum Fluge in die Unendlichkeit. (Seite 363)

 

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Ursprünglich in zwei Teilen erschienen, umfaßt der Roman das Leben Ludwig van Beethovens: Der junge Beethoven erzählt von seiner Geburt 1770 bis hin ins Jahr 1792, als er endgültig nach Wien übersiedelte. Beethovens Vollendung hat seine weiteren Lehrjahre in Wien sowie seinen musikalischen Werdegang danach zum Inhalt. Daneben erfährt man viel über sein Leben und die Schwierigkeiten mit seiner Verwandtschaft.  

 

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Parrish, Christa: Reise ans Licht

War das Richtige nicht manchmal genau das Falsche? Nichts war absolut. Wer konnte mit Sicherheit sagen, was richtig und was falsch war? (Seite 298)

 

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Ben tut seit seiner Rückkehr nach einer Verwundung im Afghanistan-Krieg Dienst als Hilfssheriff. Seine Ehe mit Abbi ist in einer tiefen Krise. Als er im Dienst ein ausgesetztes Baby findet, erhalten sie es zur Pflege, bis die Eltern gefunden sind. Durch das Baby sind sie gezwungen, wieder aufeinander zuzugehen. Ihre Beziehung scheint sich zu bessern.
Dazu kommt die Bekanntschaft mit Matthew, einem tauben Jungen, der aus schwierigen Verhältnissen kommt und beim Rasenmähen oder auch mal im Haushalt hilft.
Doch über den sich langsam bessernden Verhältnissen schwebt das Damoklesschwert, daß die Mutter des Babys gefunden werden könnte und das fragile Gleichgewicht wieder zusammenbricht. Oder vermag das Pflegekind Ben und Abby soweit zusammenzubringen, daß die Gräben überwunden werden können? Aber da ist noch Matthew, der drei Mal die Woche zur Dialyse muß, dringend auf eine Spenderniere wartet und seine eigenen Dämonen besiegen muß.

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Berger, Ruth: Eisweihnacht

Aber wir sind uns ja im Prinzip einig, die Menschheit ist nun einmal nicht reformierungsfähig, neigt dem goldenen Kalbe zu, und man muß sie nehmen, wie sie leider ist, nicht wahr. (Seite 21)

 

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Im harten Winter 1844 wird der zum Waisen gewordene Josua allein ein die Postkutsche nach Frankfurt gesetzt, damit er dort bei seinem Onkel lebe. Halb erfroren wird er von Elise, einer Kaufmannstochter, gefunden und mit nach Hause genommen. Diese soll auf Wunsch ihres Vaters einen ihr fremden, viel älteren Mann heiraten. So sucht Josua sein neues Heim und Elise nach einer Möglichkeit, der ungewollten Heirat aus dem Weg zu gehen. Beiden kann eigentlich nur ein Wunder helfen. Nur, gibt es Wunder überhaupt? Kurz vor Weihnachten stellt sich diese Frage vielleicht etwas anders als sonst im Jahr, und so dürfen wir mit den beiden auf ein solches hoffen.

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