West, Charles G.: Blackfoot Trail

Neither white nor red are you, but a man alone. You must go your own way and follow the voices of the trees and rocks.* (Seite 12)

 

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Joe Fox, dessen Eltern unbekannt sind und der bei den Blackfoot aufwuchs, hat nach dem Tod seiner Pflegeeltern ein einsames Leben als Mountain Man gewählt. So wenige haben ihn je zu Gesicht bekommen, daß er für einen Geist gehalten wird. Aber er ist immerhin so wenig ein Geist, daß er Pete und Malcolm durch die Berge hin zu einer Gruppe Verwandter führt, die auf dem Wege nach Oregon sind. Bei der Gruppe finden sie auch den undurchsichtigen Starbeau, der alles ist, nur nicht das, wofür er sich ausgibt. Als sich zwischen Callie, der Tochter eines der Siedlerpaare, und Joe Fox eine zarte Romanze anbahnt, geben die Eltern Joe unmißverständlich ihr Mißfallen zu verstehen. Er zieht sich zurück. Das nützt Starbeau aus, um den Siedlern ihr Geld zu stehlen und dabei zwei Menschen zu ermorden. Da Callie ihn dabei beobachtet, entführt er sie.
Nun ist guter Rat teuer. Denn nur ein Mensch ist in der Lage, Callie - möglichst lebend - zurückzubringen: Joe Fox. Doch den haben Callies Eltern vergrault Joe würde nichts für die Eltern, aber alles für Callie tun. Und so macht er sich auf die Suche.

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Wallace, Amy: Die Stunden, die zählen

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Clint Rollins hat eine Bilderbuchfamilie und einen Superjob als FBI-Agent. Dapaßt seine Diagnose Krebs überhaupt nicht hinein. Hart trifft sie auch seine Frau Sara. Als Onkologin ermutigt sie ihre Patienten immer, nie die Hoffnung aufzugeben und Gott zu vertrauen. Doch jetzt steht das Leben ihres eigenen Mannes auf dem Spiel und mit einem Mal erscheinen ihr ihre Aufmunterungen hohl und schal.
Als Clint trotz seiner Krankheit Jagd auf einen Serienmörder macht und sein Leben gefährdet, gerät Saras Welt endgültig ins Wanken. Und auch für Clint läuft alles auf zwei Fragen hinaus: Meint Gott es tatsächlich gut mit ihm? Und kann Clint ihm wirklich vollends vertrauen?

 

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Büchle, Elisabeth: Unter dem Mitternachtsmond

„Dafür stehen diese Linien. Sie machen die Figuren auf den ersten Blick unvollkommen. Aber sobald man den Sinn dahinter erkennt, sind sie auch eine Zierde. Sie erzählen davon, wie aus Fehlerhaftem Schönes entstehen kann, wenn wir es zulassen.“ (S. 106)

 

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Der verwitwete Patrick zieht mit seinem Sohn Leo in den Schwarzwald, um der hektischen Stadt zu entfliehen und endlich wieder Ruhe und so etwas wie Normalität ins Leben zu bekommen. Nicht eingeplant hatte er allerdings, daß die quirlige Debora ebenfalls in dem alten Gutshof ihr Quartier aufschlägt, zumal sich Leo rasch mit ihr anfreundet.
Gänzlich unheimlich wird es Patrick, als er beobachtet, daß Debora nächtliche Ausflüge unternimmt.
Doch wenn man so dicht beieinander wohnt, bleiben Kontakte nicht aus.

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Gunn, Robin Jones: Das Weihnachtshaus

Ich habe an Entscheidungen immer geschätzt, daß man jederzeit eine neue treffen kann. (Seite 20)

 

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Miranda lebt in San Francisco, hat keine Familie und weiß nicht, wer ihr Vater ist. Nur ein altes Foto mit einem Stempel darauf gibt einen Hinweis. Um Weihnachten nicht alleine in ihrer Wohnung zu sitzen, fliegt sie kurz entschlossen nach England, um ihren Vater zu finden.
Sie gelangt in ein kleines Städtchen in der Nähe von London, in dem das Weihnachtslied von Charles Dickens in einer sehr eigenwilligen Fassung aufgeführt wird. Von ihrer Wirtin Katherine zum Bleiben überredet, geht sie in die Vorstellung und wird hinterher zu einer Weihnachtsparty eingeladen. Dort nimmt das Schicksal dann seinen Lauf, denn längst ahnt Katherine, weshalb Miranda gekommen ist.

 

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Müller, Titus: Der den Sturm stillt

Ein erstaunlicher Mann. Bin mir sicher, dass wir noch viel von ihm hören werden. Man hat den Eindruck er bringt etwas völlig Neues in die Welt. Oder etwas Uraltes auf eine neue Art. (Seite 90)

Cover: Der den Sturm stillt

 

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Die Erzählungen des Neuen Testamentes lesen sich manchmal etwas knapp und trocken, auf das Wesentliche konzentriert. Titus Müller erzählt bekannte Geschichten ausführlich nach und erweckt sie dadurch so zum Leben, daß man meint, selbst dabei gewesen zu sein. Und so ganz nebenbei gelingt es ihm dadurch, den tieferen Sinn und die Aktualität für unsere Tage aufzuzeigen. 

 

 

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