Matheson, Richard: Somewhere In Time

For me, this world begins and ends with you.* (Seite 304)

 

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Somewhere in Time ist die unvergeßliche Geschichte einer Liebe, die die Grenzen der Zeit überschreitet. Richard Collier, ein Mann unserer Tage (70er Jahre des 20. Jahrhunderts), verliebt sich unsterblich in eine Frau aus einer anderen Zeit, eine gefeierte Schauspielerin um die Jahrhundertwende (19./20. Jahrhundert). Seine Faszination und seine Gefühle für Elise McKenna erweisen sich als so stark, daß es ihm gelingt, ins Jahr 1896 zu reisen, wo er die Frau seiner Träume trifft, die seine Gefühle erwidert. Doch wie lange kann deren Leidenschaft den unerbittlichen Gesetzen der Zeit widerstehen? 

 

 

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Woodsmall, Cindy: Wie Federn im Wind

„Niemand ist frei, Cara. Und die, die glauben, sie wären frei, haben nur nicht lang genug darüber nachgedacht.“ (Seite 312)

Cover: Wie Federn im Wind

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Das Leben hat Cara Moore nichts geschenkt. Schon früh verliert sie ihre Mutter durch einen Unfall. Ihre Kindheit und Jugend verbringt sie in Pflegefamilien. Cara heiratet jung, doch nach dem frühen Tod ihres Mannes ist sie gezwungen, mit ihrer Tochter Lori ein Vagabundenleben zu führen. Immer auf der Flucht vor einem Mann, der sie verfolgt, kann sie an keinem Ort lange bleiben.
Eine geheimnisvolle Adresse im Tagebuch ihrer Muter schenkt Cara und Lori neue Hoffnung. Ihre Suche führt sie direkt ins Herz des Amischlandes, nach Pennsylvania. Aber was hatte Caras Muter mit den Amisch zu schaffen? Und warum begegnen ihr die Bewohner von Dry Lake mit Angst und Mißtrauen?
Nur Ephraim Mast, ein junger Schreiner, bietet Cara und Lori seine Hilfe an. Zwei Welten prallen aufeinander. Für Cara beginnt eine Reise zu den Geheimnisses ihrer Vergangenheit und ein Heilungsprozeß für die Wunden der Gegenwart.

 

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Precht, Richard David: Erkenne die Welt

Philosophieren ist das Schärfen unserer Instrumente des Denkens in der Hoffnung, die begrenzte Zeit unseres Daseins ein wenig bewusster zu erleben. Und sei es auch nur, um zu verstehen, was wir nicht verstehen. (Seite 20)

Cover: Erkenne die Welt 

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Von der Antike bis zum ausgehenden Mittelalter: von rund zweitausend Jahren Philosophiegeschichte berichtet der Autor. Er stellt Philosphen und ihre Lehren (soweit übermittelt) vor und ordnet sie in die jeweiligen geschichtlichen und politischen Umstände und Verhältnisse ein.

 

 

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Kraybill, Donald B. / Nolt, Steven M. / Weaver-Zercher, David L.: Die Gnade der Amish

Wie Vergebung Tragödien überwindet.

 

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Es beginnt mit einem schrecklichen Verbrechen. Ein Mann dringt in eine Schule ein und tötet fünf Mädchen zwischen sechs und dreizehn Jahren und schließlich sich selbst. Die Mädchen waren Amish.
Die Autoren haben kein Buch geschrieben, das von der Bestrafung des Täters oder seinen Motiven handelt. Es geht darum, wie die Amish mit Tat und Täter umgingen. Sie vergeben dem Mann öffentlich, besuchen seine Beerdigung und laden seine Witwe zum Begräbnis ihrer Kinder ein. Außergewöhnlich? Nicht für die Amish. Die Autoren zeigen, wie wichtig Vergebung für die Amish ist, sie zeigen, daß die Reaktion auf das Massaker Regel und nicht Ausnahme war. So beschreibt das Buch eine Kultur uns nah und doch fremd, eine Kultur, die wir belächeln, obwohl sie und nicht wir, es schafft, mit Vergebung die Spirale der Gewalt zu durchbrechen.

 

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Street, Mary: The Confession of Fitzwilliam Darcy

Take care: be certain your lady is a proper match for you, for you will be married a long time. (Seite 118)

Achtung: Das Buch sollte man nur lesen, wenn man Jane Austens „Stolz und Vorurteil“ bereits gelesen hat. Inhaltsangabe wie „Meine Meinung“ spoilern die Vorlage, bis hin zum Ende.


Cover: The Confession of Fitzwilliam Darcy

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In Jane Austens „Stolz und Vorurteil“ (Pride And Prejudice) erfährt man recht wenig über die Gedanken und Gefühle von Mr Darcy. Daß er aber durchaus welche hatte, beweist dieses Buch. Es ist völlig aus seiner Sicht geschrieben und erzählt die ganze Geschichte so, wie er sie erlebt hat. Wer sich schon immer gefragt hat, weshalb er seinen ersten Heiratsantrag an Miss Elizabeth Bennet so anscheinend unglücklich formulierte, hier findet er die Gründe. Und wer sich gefragt hat, was denn Lady Catherine de Bourgh ihrem Neffen alles gesagt hat, als sie ihm Elizabeth ausreden wollte - auch das kann man hier nachlesen. Und ich kann mir gut vorstellen, daß das genau so ablief wie hier beschrieben.

 

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