Fontane, Theodor: Cécile

 

Cover: Cecile

 

Zum Inhalt


Cécile, die junge, schöne, jedoch melancholische Ehefrau des Gardeobersts a. D. Pierre von St. Arnaud, lernt bei einem Kuraufenthalt den Zivilingenieur Robert von Gordon kennen. Beide sind sich wohlgesonnen, ohne daß die Grenzen des Anstandes überschritten würden. Gordon fühlt, daß es um Cécile eine „Geschichte“ geben muß und schreibt an seine Schwester um Informationen. Nach einigen Tagen muß er aus beruflichen Gründen abreisen.
Etliche Wochen später trifft man sich in Berlin wieder und knüpft an die guten Beziehungen an. Schließlich trifft der Brief von Gordons Schwester mit den erbetenen Auskünften ein. Und so nimmt das tragische Schicksal seinen unerbittlichen Lauf.

 

Weiterlesen ...
   

Büchle, Elisabeth: Goldsommer

Wie willst du im Leben etwas erreichen, wenn du immer sofort aufgibst, sobald dir der Wind ins Gesicht bläst? (u. a. Seite 376)

 

Cover: GoldsommerZum Inhalt

Amrei ist 14, als ihr Vater und ihr Bruder in den Krieg müssen. Fortan obliegt ihr die Verantwortung für den Hof, die Schwägerin mit ihrem Baby und eine etwas verwirrte ältere Frau. Als sich in ihrer Scheune ein entflohener britischer Kriegsgefangener versteckt, wird es etwas leichter für sie, weil der als Dankeschön für die Verpflegung, die sie ihm zukommen läßt, einen guten Teil der Stallarbeit abnimmt. Doch nach einem Überfall ist er entdeckt und muß den Hof verlassen.
Nach dem Krieg ist Amrei weiter auf sich alleine gestellt, denn der Vater ist gefallen, der Bruder verschollen. Da sich eine Pferdezucht immer weniger lohnt, eröffnet sie eine Reitpension. Als die ersten Gäste anreisen, beginnt es langsam besser zu werden. Doch die Schatten der Vergangenheit lassen sich nicht so einfach vertreiben, und so zieht Ungemach auf über dem Hof im Gutachtal.

Weiterlesen ...
   

Higgs, Liz Curtis: A Wreath of Snow

No one knows the weight of another’s burden.* (George Herbert, S. 47)

 

Cover: A Wreath of Snow

 

Zum Inhalt

24. Dezember 1894. Margaret Campbell möchte nichts weiter als mit dem Zug zurück nach Edinburgh. Doch als dieser in einer Schneewehe stecken bleibt, hat sie keine Wahl, als nach Stirling zu ihren Eltern zurückzukehren. Im gleichen Zug befand sich auch Gordon Shaw, der beruflich in Stirling zu tun hatte und ebenfalls nur weg will - zu sehr belasten ihn die Dämonen der Vergangenheit. Aber genau diese „Dämonen“ verbinden ihn mit Margaret und ihrer Familie. Gefangen durch den Schnee, bleibt ihnen nichts übrig, als sich den Geschehnissen der Vergangenheit zu stellen.

 

Weiterlesen ...