Die drei neuesten Beiträge für Weihnachtsbücher und -filme
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- Geschrieben von: SiCollier
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Wenn du glaubst, ist dein Weg lichterfüllt. So glücklich wie ein Weihnachtsbaum mit einem Engel an der Spitze. (S. 93)
Im Jahre 1875 lernte Owen Thomas aus Wales bei einer Theatervorstellung in London die Schauspielerin Jessica Lavery kennen und verliebt sich unsterblich in sie. Er schnitzte einen Weihnachtsengel mit lavendelfarbenen Augen - der Augenfarbe Jessicas. Diese nahm jedoch weder den Engel noch den Heiratsantrag an.
Nach diesem Mißerfolg wanderte Owen in die USA aus, wo er in einer Kohlenmine arbeitete. Nach einigen Jahren lernte er dort Maggie Conygham kennen und lieben. Sie heirateten - und was aus ihnen und ihren Nachkommen wurde, davon erzählt dieses Buch.
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- Geschrieben von: SiCollier
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Vielleicht war gerade das der Zauber von Weihnachten, daß man dieses besondere Gefühl überall empfinden konnte und es mit Millionen von Menschen auf der Welt teilte. (Seite 270)
Da das Familienweihnachten dieses Jahr ausfällt, will Jana zurück in ihre Wohnung nach München. Doch sie gerät in einen Schneesturm und bleibt mit dem Auto liegen. In der Nähe findet sie Zuflucht im Haus von Toni, einem früheren Schulkameraden, und dessen Neffen Finn. Aber sie bleibt nicht die einzige, die Schutz vor den Unbilden der Witterung sucht: noch vier weitere Reisende stranden in dem Haus, darunter ihr Ex-Verlobter Stephan.
Die bunt zusammengewürfelte Gesellschaft muß sich zusammen raufen, soll das Weihnachtsfest nicht genau so chaotisch werden wie das Wetter. Und tatsächlich scheint eine Art Weihnachtsmagie ihren Zauber zu entfalten und das eine oder andere Geheimnis zu enthüllen.
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- Geschrieben von: SiCollier
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Feiertage tendieren dazu, die Geister der Vergangenheit zu beschwören - Erinnerungen.* (Seite 200)
Einige Jahrzehnte nach den Ereignissen von „Red Kettle Christmas“ kehrt Max, der Enkel von Mike und Karen, vom aktiven Militärdienst nach Manhattan zurück und muß sich überlegen, wie sein Leben weiter gehen soll. Da begegnet er Sarah Peterson, einer Schulfreundin seiner Schwester, die inzwischen für die UN arbeitet. Beide fühlen sich sehr bald zueinander hingezogen. Doch da gibt es ein Problem: Max will nicht mehr in den Nahen Osten, während Sarah kurz nach Weihnachten im Auftrag der UN für einige Monate genau dorthin gehen wird, um an einer Hilfsmission teilzunehmen. Keine guten Voraussetzungen also für eine Beziehung - wenn nicht ein Weihnachtswunder geschieht und die Probleme löst.
