Creel, Ann Howard: The Magic of Ordinary Days

"It’s how you handle the unfairness of life - that’s what matters most, I think.“ * (Seite 205)

 

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Olivia Dunne, eine Pfarrerstochter, die davon träumt, Archäologin zu werden, hatte niemals gedacht, daß der 2. Weltkrieg ihr ruhiges Leben in Denver beeinflussen würde. Ein intensiver Flirt verändert jedoch alles, und sie findet sich irgendwo in der Einöde Colorados wieder, verheiratet mit einem Mann, den sie kaum kennt. Von Einsamkeit erdrückt, versucht Olivia, sich in ihrem neuen Leben einzurichten. Sie findet in zwei japanischstämmigen Amerikanerinnen, die in einem nahegelegenen Camp leben, neue Freundinnen. Als Olivia unwillentlich Komplizin eines Vertrechens und mit Betrug konfrontiert wird, muß sie sich endlich mit ihrer persönlichen Situation und ihren Wünschen auseinandersetzen. Langsam beginnt sie zu verstehen, woran sie wirklich glaubt und was die wahre Natur von Treue und Liebe ist.

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Malessa, Andreas: Als Christ die AfD unterstützen?

Es gibt keine Religion, die ohne Konsequenz für die Lebensführung bleibt. Insofern hat jede Religion auch eine politische Dimension. Sie betrifft nicht nur das private, sondern auch das öffentliche Leben. (S. 27)

 

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Die AfD scheint sich als Partei etabliert zu haben, auch wenn die Umfragen in letzter Zeit eher in absteigender Richtung deuten. Einerseits vernimmt man aus der Partei die Aussage, man könne nicht gleichzeitig Mitglieder AfD und einer christlichen Kirche sein, andererseits will sie das christliche Abendland schützen.
Welche Werte vertritt diese Partei also, sind diese christlich und können Christen diese Partei unterstützen oder gar wählen?
Der Autor greift verschiedene Aussagen und Meinungen auf und bezieht Stellung gegen die AfD.

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Bauer, Franz J.: Das lange 19. Jahrhundert

Nachdem ein Jahrhundert lang der homo faber seine Emanzipation von der Natur mittels Wissenschaft und Technik als säikularen Fortschritt gefeiert hatte, wurde er nun gewahr, daß das von ihm selbst geschaffene "sekundäre System" ihn einer nicht minder harten Herrschaft der Entfremdung zu unterwerfen begann. (Seite 99)

 

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Das 19. Jahrhundert ist inzwischen schon das vorletzte Jahrhundert. Es ist geprägt durch große Veränderungen - und die Problematik der zeitlichen Eingrenzung. Der Autor gibt einen Überblick über die geistigen Strömungen sowie die Veränderungen, die das 19. Jahrhundert mit sich brachte. Dabei läßt es sich nicht auf die Zeit von 1801 bis 1900 beschränken. In überzeugender Weise plädiert Braun für ein „langes 19. Jahrhundert“, das 1789 beginnt und 1917 endet. Er behandelt Themen wie Säkularisierung, Industrialisierung oder Nationenbildung, so daß das Büchlein gut zum Einstieg ins Thema geeignet ist.

 

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Monville, Marie mit Lambert, Cindy: Gottes Gnade trägt

Wir hatten ja das ganze Leben noch vor uns.
Doch da täuschte ich mich. (Seite 222)

 

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Am 2. Oktober 2006 dringt ein Mann in Nickel Mines in die Amish-Schule ein, verbarrikadiert sich, erschießt fünf Mädchen und anschließend sich selbst. Hier erzählt seine Witwe und Mutter seiner drei Kinder, wie sie das erlebt und vor allem die folgenden Jahre überlebt hat und schließlich zu neuem Lebensmut fand.  

 

 

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Bunn, Davis / Oke, Janette: Die Flamme der Hoffnung

So daß wir absolut klar verstehen, daß wir eine Wahl treffen müssen. Entweder sind wir mit ihm, oder wir sind mit der Welt. Wir werden bald gezwungen sein, unsere Loyalität zu erklären, und indem wir dies tun, müssen wir akzeptieren, daß uns die Welt möglicherweise verstößt. (Seite 213)

 

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Das Buch setzt wenige Minuten nach dem Ende von „Die Frau des Zenturio“ ein. Kaum haben sich Leah und Alban ins Hochzeitsgemach zurückgezogen: Linus, Albans alter Kamerad, bringt ihnen ein Pferd und den Rat sofort zu fliehen. Pilatus ist verreist und Herodes will sich für die Durchkreuzung seiner Pläne rächen. Abigail, Leahs Dienerin, bleibt zusammen mit ihrem Bruder Jakob in Jerusalem. Als Linux sie erblickt, kennt er nur einen Gedanken: er will sie zur Frau. Doch Esra, ein reicher jüdischer Kaufmann, will ein selbiges. So steht Abigail, die überhaupt nicht an eine Heirat dachte, plötzlich zwischen zwei Männern. Beide mit Macht und Einfluß.
Währenddessen wächst die Gemeinde in Jerusalem fast täglich, die Apostel lehren im Tempel, der Sanhedrin und die Pharisäer werden zusehends unruhig. Dachte man, mit dem Tod des Jesus von Nazareth würden sich seine Anhänger zerstreuen, so ist das genaue Gegenteil eingetreten. Und während Gamaliel zur Besonnenheit rät, ist ein junger Pharisäer namens Saul alles andere als besonnen. Ein gewisser Stefanus gerät in seinen Focus ...

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