Ich frage mich, warum das Böse heutzutage über alles Triumphe feiert? (Petrus, Folge 5)
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Der Tribun Marcus Vicinius kehrt 64 n. Chr. vom Dienst an der Front nach Rom zurück. Dort trifft er auf die römische Geisel Lygia, in die er sich verliebt; durch sie erhält er Kontakt zu den Christen.
Sein Onkel Petronius, bei dem er wohnt, verkehrt am Hofe Kaiser Neros, wo er in Tigellinus, dem Präfekten der Prätorianer, einen erbitterten Feind hat. Als ein Mord geschieht und Rom in Flammen aufgeht, spitzt sich die Lage zu. Denn Nero schiebt die Schuld am Brand den Christen in die Schuhe. Jeder, der mit ihnen zu tun hat, ist fürderhin in Lebensgefahr. Das Schicksal nimmt seinen unerbittlichen Lauf.
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Isabell kennt nur zwei Dinge: Parties und Shoppen. Sie ist es gewohnt, daß sich alles um sie dreht. Ihr Wille hat Befehl zu sein. Um der Teilnahme an einer Wohltätigkeitsveranstaltung zu entgehen, fliegt sie kurzerhand mit einer Freundin in die Schweiz zum Skifahren.
Nach einem Streit trennen sich die beiden und Isabell verläuft sich. Verletzt findet sie Zuflucht in einem einsamen Haus, das von Jeremy bewohnt wird. Dieser läßt sich von Isabells Allüren nicht beeindrucken und gibt ihr Widerworte. Da Isabell für rund zwei Wochen in dem Haus festsitzt, müssen sie sich zusammenraufen. Langsam taut sie auf und erkennt, welches „Biest“ sie bisher gewesen ist. Doch auch Jeremy trägt seinen Packen mit sich herum. Eine zarte Romanze bahnt sich an, doch kann sie außerhalb der abgeschlossenen Welt in Jeremys Haus bestand haben?
Weiterlesen: The Beautiful Beast. A Beauty And The Beast Story
It’s an awful time to be alive. / Es ist eine furchtbare Zeit zum Leben. (Lara)
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Jurij Schiwago wächst als Waise bei den Gromekos auf, deren Tochter Tonja er später heiratet. Durch die Wirren der Oktoberrevolution trifft er Lara, eine Krankenschwester, wieder, der er früher in Moskau schon begegnet war. Lange wehren sie sich, doch am Ende werden sie ein Liebespaar. So gerät Schiwago auch privat zwischen die Fronten, denn er liebt seine Frau, aber auch Lara. Aber auf solche privaten Dinge nimmt die mit der Revolution angebrochene neue Zeit keine Rücksicht und unerbittlich geht das Schicksal seinen Lauf.

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Ein paar Tage vor dem Beginn des neuen Jahrtausends zieht die junge Synchronsprecherin Eun-ju Kim aus dem einsam an Strand gelegenen Haus "Il Mare" aus. Da sie wichtige Post erwartet, hinterläßt sie ihrem Nachmieter einen Brief. Der junge Ingenieur Sung-hyun Han, der ins "Il Mare" einzieht, liest den Brief und schreibt zurück - datiert mit Dezember 1997. Anfänglich ist Eun-ju etwas verwirrt, doch bald merken die beiden, daß der Briefkasten eine Art Zeitloch ist und sie sich gegenseitig Briefe von 1998 nach 2000 und zurück schicken können. Zwischen den beiden entwickelt sich bald eine zarte Romanze mit Zeitunterschied. Doch kann ihre Liebe Raum und Zeit überwinden?
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Cooney, Caroline B.: Lösegeld für Mercy Carter
Es klingt genau wie ein Psalm, dachte Mercy. Auch ich danke meinem Schöpfer. Aber die Indianer und ich - wir danken Ihm für unterschiedliche Dinge und gewiss bitten wir um unterschiedliche Dinge. (Seite 143)
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Ende Februar 1704 wird der Ort Deerfield in Massachusetts, in welchem englische Siedler wohnen, von Indianern überfallen. Die meisten der Überlebenden werden in Gefangenschaft geführt, unter ihnen ist die elfjährige Mercy Carter.
Nach einem langen und anstrengenden Marsch kommt sie in ihrer neuen „Heimat“ und in ihrer neuen Familie an. Nun gilt es, mit der Situation, in einer völlig anderen Kultur leben zu müssen, umzugehen. Immer wieder stellt sie sich die Frage, wo sie eigentlich hin gehört - und ob sie eines Tages zurück möchte.
Bröckers, Johannes: Schnauze Alexa. Ich kaufe nicht bei Amazon
Mit all seinen Service- und Dienstleistungen macht uns Amazon zu gläsernen Konsumenten und transformiert unsere demokratischen Grundrechte in eine smarte Diktatur, totale High-Tech-Überwachung inklusive. (Seite 81)
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Amazon verdrängt immer mehr die bisherigen Händler und duchdringt mehr und mehr das tägliche Leben. Inzwischen steht sein „Alexa“ in vielen Haushalten, um das Leben zu erleichtern. Doch ist das wirklich eine Erleichterung? Und was ist der Preis, der dafür zu bezahlen ist - jenseits des bloßen Kaufpreises? Ist Amazon der Orwellsche „Big Brother“, wie der kürzliche Skandal um das Mitschneiden von Alexa-Befehlen denken lassen könnte?
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01: Module - schon wieder ein neues Projekt?
Es könnte so einfach sein, wenn man immer wüßte, was man wollte - und man immer nur eine Sache wollen würde.
Aber leider ist es nicht so einfach.
Wobei - das leider kann ich mir eigentlich sparen. Denn genau genommen kann sich durch dieses "nicht-wissen-was-man-will" auch eine Vielfalt ergeben, die Langeweile nicht aufkommen läßt. Denn wenn eine Sache gerade nicht interessant ist, ist es eben eine andere. Es gibt ja eine Auswahl.
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Otto O. Kurbjuweit: Betriebsorientierte Modellbahn
Otto O. Kurbjuweit: Betriebsorientierte Modellbahn (Blaues Buch 2.0)
Anlagenplanung ist viel mehr als die Entscheidung, wie die Gleise verlaufen sollen und wie es am besten aussieht. Anlagendesign für Betrieb bedeutetet, alle Faktoren, die dem Betrieb förderlich sind, zumindest zu kennen und dann geschickt anzuwenden. Das vorliegende Buch ist in dieser Hinsicht wesentlich gründlicher und vielseitiger als alle bisher zu dem Thema veröffentlichten, auch OOKs eigenem »Blauen Buch« von 2012.

